Aufstehbett-Einlegerahmen INDREA-N

Aufstehbett-Einlegerahmen INDREA-N

Pflegebett als Aufstehbett – Einlegerahmen INDREA-N

Das neue Pflegebett das Aufstehbett INDREA kann als Einlegerahmen (Bett in Bett – System) in einen vorhandenen Bettrahmen eingebaut werden. Dies ist besonders interessant beim Einbau in ein vorhandenes Doppelbett. So müssen Sie für die neue Lebensphase Ihren Schlafraum nicht durch ein konventionelles Pflegebett umgestalten und auch Ihre Schlafgewohnheiten nicht ändern.

Der Pflegebett – Einlegerahmen INDREA-N verfügt über alle Standard-Bewegungsabläufe des INDREA, wie heben, drehen und winkeln der 5tgl. Liegefläche. Zusätzlich kann dieser Einlegerahmen / Pflegebett durch seine elektromotorischer Unterstützung den Aufstehprozess maßgeblich unterstützen. Auch hier können die Bewegungsabläufe durch unser Teach-In-Verfahren vor Ort an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden. INDREA-N unterscheidet sich jedoch in den optionalen Zubehörfunktionen.
Einige Voraussetzungen sollten für den Einsatz eines INDREA-N Einlegerahmens erfüllt sein:

  • Der vorhandene Bettrahmen sollte ausreichend groß sein. Eine Liegeflächenbreite von 90 cm kann von INDREA nicht unterschritten werden. Die Liegeflächenlänge sollte um mindestens 25 cm die Körpergröße des Nutzers überschreiten (Faustregel: Ab einer Körpergröße von 175 cm empfehlen wir das das Pflegebett – Aufstehbett INDREA mindestens 210 cm lang sein sollte).
  • Eine Unterfahrbarkeit (z.B. mit einem Lifter) ist aktuell nicht notwendig oder voraussichtlich auch zukünftig nicht erforderlich.
  • Der vorhandene Bettrahmen kann an der Ausstiegsseite angepasst werden. Damit INDREA-N Ihre Füße sicher auf den Boden neben dem Bett absetzen kann, muss die Seitenwand des Bettrahmens abgesenkt werden. Je nach Ihren persönlichen Bedürfnissen kann es sein, dass dabei die Bettrahmenoberkante bei nur 15 cm über dem Boden enden muss. Diese Umbauten werden zwar – falls grundsätzlich möglich – beim Aufbau durch das Aufbauteam in Absprache mit Ihnen durchgeführt, sind aber i.d.R. nicht rückbaubar.
  • Der Bereich über dem Bett muss ausreichend frei sein. Im Einzelfall muss geklärt werden, ob Dachschrägen genügend Platz lassen. Evtl. vorhandene Überbauten müssen i.d.R. entfernt werden.

In einigen Fällen lässt sich INDREA-N sogar mit einem zusätzlichen Seitenbrett und einem Absenkungsbeschlag auf der Ausstiegsseite optisch unsichtbar in ihr vorhandenes Schlafzimmer integrieren. Das zweite Seitenbrett wird dann zur Aufstehposition abgesenkt und in der Liegeposition hochgefahren, sodass es die Technik verdeckt.

Ansichten zum Einbau des Einlegerahmen INDREA-N in Ihr vorhandenes Schlafzimmer

INDREA-N Einlegerahmen auf Standfüßen im Überblick

  • 5-teilige Liegefläche, stufenlos elektr. verstellbar in Rücken-, Ober- und Unterschenkelbereich mit Knieknick 45° zur Stufenlagerung
  • Elektromotorische Aufstehunterstützung
  • Stufenlose elektr. Höhenverstellung von 32 cm bis 82 cm (Liegeflächenoberkante) durch robusten Scherenheber
  • Kabelfernbedienung
  • Unterschiedliche Liegeflächenhärtegrade
  • Feststehende Standfüße
  • Nutzlast max. 240 kg
  • Liegeflächenbreite von 90 cm, Liegeflächenlänge von 200 cm bis 230 cm
  • Unterschiedliche Sitztiefe (45/48/58 cm); Körpergröße von 140 cm bis 210 cm,
  • Teach-In-Verfahren beim Aufbau für die optimale, komfortable und  individuelle Sitzposition, Nestsitzposition und Schlafposition

Optionales Zubehör für INDREA-N Einlegerahmen

  • Liegeflächenbreite 100 cm und 120 cm
  • Absenkungsbeschlag für zweites Seitenaufstehbrett
  • Schnittstelle für Umfeldsteuerung
  • Sperrfunktionsbox

Endlich wieder selbstständig aufstehen

Pflegebett und Aufstehbett INDREA in Bewegung
Pflegebett und Aufstehbett INDREA in Bewegung

Allgemeine Informationen zum zum INDREA-N Einlegerahmen

Transfer mit und ohne Aufstehbett

Leichte Aufstehhilfe / Leichter Transfer mit einem Aufstehbett Unter dem Begriff "Transfer" wird allgemein das Umsetzen eines Menschen in einem ...
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Rechtliche-Unterstützung

Die CareTec unterstützt Sie Die gesetzlichen Krankenkassen lehnen immer wieder mal irrtümlich die Kostenübernahme von Hilfsmittel wie Pflegebetten, Aufstehbetten oder ...
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Kleine Person = 151 cm; Mittlere Person = 171 cm; Große Person = 191 cm

Auslegung eines Aufstehbettes

Pflegebett und Aufstehbett müssen an den Menschen anpassbar sein Um Menschen in Ihren Bewegungsabläufen optimal zu unterstützen müssen Hilfsmittel an ...
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Drehrichtung – Aufsteh-Seite (Aufstehbetten)

Im Allgemeinen steigt man immer über die gleiche Seite ins Bett / Pflegebett. Steht das Bett / Pflegebett in der ...
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Verwendungszweck / Indikation (Aufstehbetten)

Die "Indikation" (der Bedarfsfall) beschreibt die Voraussetzungen, unter denen eine deutsche Krankenkasse gesetzlich verpflichtet ist, die Kosten für ein Hilfsmittel ...
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Informationen für den Arzt

So erhalten Sie Ihr Aufstehbett INDREA Aufsteh- und Pflegebett ist ein medizinisches Hilfsmittel entsprechend dem Medizinproduktegesetz (MPG) und Sozialgesetzbuch V ...
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Weiteres Zubehör für INDREA-N Einlegerahmen

Spannbettbezüge

Spannbett - Bezüge für das INDREA Aufstehbett und Pflegebett Die Liegefläche des INDREA Pflege- und Aufstehbetts ist in der Länge ...
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Pflegebett - Komfort Liegefläche

Pflegebett – Komfort Liegefläche

Die Pflegebetten BIRGA (Standard-Pflegebett) und LOVIS (Schwerlast-Pflegebett) und die Aufstehbetten INDREA der CareTec sind mit komfortablen Liegeflächen ausgestattet. Der Gesamtaufbau ...
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Matratzen für Pflegebett / Aufstehtbett

Hier finden Sie eine Übersicht über unsere Matratzen ...
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Seitengitter-Pflegebett-Indrea

Seitengitter im Rückenbereich

Als Herausfallschutz wird beidseitig an die Rückenliegefläche ein Seitengitter angebracht. Diese Seitengitter sind klappbar bzw. lassen sich mit einem Handgriff ...
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FAQs zum INDREA-N Einlegerahmen

INDREA Pflegebetten / Aufstehbetten sind so konziepiert, dass sie sowohl auf die Liegebedürfnisse als auf die Sitzbedürfnisse angepasst werden. Dies ist notwendig damit der Kunde der maximalen Funktionsnutzen zur Verfügung gestellt werden kann. Zusätzlich muss die Matratze auf die Bedürfnisse angepasst sein. Die Auslegung berücksichtigt die Körpergröße, das Körpergewicht, das Krankheitsbild und die persönlichen Wünsche des Nutzers. Der Preis kann erst nach Auslegung berechnet werden.

In der Regel innerhalb von 3 Wochen nach schriftlicher Auftragserteilung. Häufig liefern wir innerhalb von einer Woche.

Die Liegeflächen von Pflegebetten sollten mindestens 25 cm länger als der Nutzer sein. Wie bei der Nutzung aller Betten mit einer Rückenwinkelverstellung der Liegefläche, wird die Liegeposition des Nutzers im Bett verändert. Die Person wird zum Fußende verschoben. Als Folge berührt der Nutzer bei zu kurz ausgelegten Pflegebetten mit den Füßen den Bettrahmen im Schlaf. Dies kann zu unangenehmen Schlafsituationen führen.

Bei der Liegefläche des Bettes muss das Rückenteil fast senkrecht (zwischen 85° und 90° zur Waagerechten) stellbar sein. Nur wenn der Rücken des Menschen durch die Liegefläche des Bettes in dieser Position gestützt wird, kann der Kraftaufwand für den Aufstehprozess erheblich reduziert und ein sicherer Aufstehprozess durchgeführt werden. Zusätzlich müssen die Sitztiefe und die Höhe des Sitzes an die Köpergröße des Nutzers angepasst werden können.

In der Sitzposition sollten die Oberschenkel des Nutzers auf möglichst langer Strecke unterstützt sein. Dadurch wird das rutschfreie, sichere Sitzen erreicht.

Die Sitztiefe darf aber auch die Oberschenkelläge nicht überschreiten. Ist die Sitztiefe länger, führt es dazu das der Nutzer sich beim Sitzen nicht richtig an der Rückenlehne anlehnen kann. Als Folge treten bei einigen Krankheitsbildern vermehrt Spastiken auf. Eine fehlerhafter Auslegung führt dazu, dass der eigenständige Aufstehprozess entweder gar nicht oder nicht sicher durchgeführt werden kann.

Über die geeigneten Hilfsmittel (z.B. Pflegebett) sollte man sich im Fachhandel vorinformieren und mit der Produktbeschreibung zum behandelnden Arzt gehen. Im Gespräch mit dem Arzt sollte geklärt werden in wieweit das Hilfsmittel in der aktuellen und in der zu erwartenden Behinderung oder Beschränkung wirklichen Nutzen darstellt. Der Arzt wird, wenn die Nutzung plausibel ist, ein Rezept ausstellen.

Dieses Rezept wird dem Fachhandel übergeben, der dann auf ein Angebot für die Kasse erstellt und beides, das Rezept und das Angebot, bei der zuständigen Kasse zur Genehmigung einreicht.

Häufig sollte auch das familiäre oder das pflegende Umfeld einbezogen werden.

Bei entsprechender Indikation (Indikation ist ein Synonym für Heilanzeige oder Funktionsnutzen des zur Verfügung gestellten Hilfsmittels) übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen alle Kosten bis auf die Rezeptgebühr (max. € 25). Der Bedarfsfall muß für jedes einzelne Mitglied einer Krankenkasse festgestellt werden. Diese Feststellung wird durch ein Gutachten des MDK oder einer anderen Gutachter-Organisation getroffen. Dieses Gutachten ist eine Entscheidungsgrundlage für die Mitarbeiter der Kasse. Über die Genehmigung entscheidet der Sachbearbeiter der Krankenkasse.

Gesetzliche Grundlage für eine Genehmigung durch die Krankenkassen ist im Regelfall das Recht auf Behinderungsausgleich durch ein Hilfsmittel (§33 SGB V Abs. 1 Satz 1 sowie §40 SGB XI Abs. 1). Diesem Behinderungsausgleich muß die Krankenkasse nach gängiger Rechtsprechung um so stärker Rechnung tragen wie die Nutzung des Hilfsmittels zur Rückgewinnung der Selbstständigkeit dient.

Beispiele für Selbstständigkeit mit Hilfe des INDREA - Pflegebett und Aufstehbett

Wenn ein Patient durch Nutzung des INDREA Pflegebett und Aufstehbett sich selbstständig

in eine Sitzposition (Rücken senkrecht, Oberschenkel waagerecht, Beine ab Unterschenkel senkrecht hängend mit den Füßen den Fußboden berührend) fahren kann. Sitzen auf der Bettkante mit einer Rückenlehne die ihn stützt.
die Beine anheben und ins Bett in Liegerichtung drehen und auf der Matratze ablegen kann.
aus der Liegeposition in die stehende Position kommt.
usw.
Neben diesen Zielen um die Selbstständigkeit des Versicherten zu erreichen, ist die Indikation auch dann erfüllt, wenn durch Nutzung des Hilfsmittels INDREA Pflegebett und Aufstehbett die häusliche Pflege aufrecht erhalten werden kann. Dabei ist es von erheblicher Bedeutung ob mittels der eingesetzten Hilfsmittel das familiäre Umfeld des Patienten in die Lage versetzt wird neben den örtlichen Pflegediensten eine fachgerechte Pflege durchzuführen. Die Pflegedienste kommen nur zu bestimmten Tageszeiten. Der Pflegebedarf lässt sich aber häufig nicht auf diese Zeiten beschränken.

Grundsätzlich gelten diese Ausführungen auch für die privaten Krankenkassen und Pflegekassen - außer wenn im Versicherungsvertrag Sonderregelungen, die eine bedarfsgerechte Hilfsmittelversorgung ausschließen, abgeschlossen wurden

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