Wenn die Krankenkasse das Pflegebett ablehnt

Die CareTec unterstützt Sie

Immer wieder lehnen die gesetzlichen Krankenkassen irrtümlich ab, wenn sie Kosten für Hilfsmittel wie Pflegebetten, Aufstehbetten oder Umsetzhilfen übernehmen sollten. Hat auch Ihre Krankenkasse abgelehnt?

Dann unterstützt die CareTec Sie, wenn Sie ein INDREA-Pflegebett / Aufstehbett benötigen. Wir prüfen die Bescheide Ihrer Kasse rechtlich.

Wenn Sie erkannt haben oder vermuten, dass das INDREA Pflegebett / Aufstehbett für Sie oder Ihr Umfeld ein geeignetes Hilfsmittel ist, sollten Sie Ihren Arzt einschalten. Bestätigt Ihre Ärztin diese Sichtweise, stellt sie ein Rezept aus (siehe Informationen für Ärztin und Arzt).

Mit diesem Rezept wenden Sie sich an den Fachberater Ihres Vertrauens oder direkt an uns. Ihr Fachberater oder die CareTec wird das Genehmigungsverfahren mit Ihrer Krankenkasse einleiten. Sendet die Krankenkasse den Bewilligungsbescheid an Sie oder den Fachberater, ist der Vorgang für Ihr INDREA Pflegebett / Aufstehbett positiv abgeschlossen.

 

Krankenkasse lehnt Pflegebett ab?

Hat die Krankenkasse Ihnen einen negativen Bescheid geschickt, können wir die rechtliche Grundlage für die Ablehnung prüfen.

Ein Teil der Ablehnungen ist nicht nachvollziehbar begründet. Um die Begründung verstehen zu können, steht Ihnen als Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse eine Kopie des Gutachtens (z.B. MDK-Gutachten) zu, das der Entscheidung zugrundelag. Dieses Gutachten sollten Sie bei Ihrer Kasse anfordern. Häufig sind in dem Gutachten bereits die Irrtümer erkennbar (z. B. unvollständige oder veraltete Akten, falsche Bewertung Ihrer Mobilität, unvollständige Kenntnis des Hilfsmittels usw.). Hieraus wird sichtbar, warum die Krankenkasse das Pflegebett ablehnt.

Zuerst der aufwändige Antrag, dann der negative Bescheid: Die Bewilligungsprozedur kann anstrengend sein. Doch geben Sie nicht gleich auf, wenn der erste Antrag nicht erfolgreich war, sondern wenden Sie sich im Fall der Ablehnung direkt an uns. In vielen Fällen führt dies doch einer Kostenübernahme der Krankenkasse. Denn wenn Sie das Hilfsmittel wirklich benötigen, steht der Bewilligung kein Sachgrund im Wege.

Wir helfen Ihnen gerne!